empfinden – German verb conjugation

German verb forms of empfinden

Nominal Forms

Infinitive: empfinden
Present participle: empfindend
Past participle: empfunden
Principal parts of the verb: empfinden - empfindet - empfand - hat empfunden

Cognates

-

Indicative

Present

ichempfinde
duempfindest
er;sie;esempfindet
wirempfinden
ihrempfindet
sie;Sieempfinden

Perfect

ichhabe empfunden
duhast empfunden
er;sie;eshat empfunden
wirhaben empfunden
ihrhabt empfunden
sie;Siehaben empfunden

Past

ichempfand
duempfandest
er;sie;esempfand
wirempfanden
ihrempfandet
sie;Sieempfanden

Pluperfect

ichhatte empfunden
duhattest empfunden
er;sie;eshatte empfunden
wirhatten empfunden
ihrhattet empfunden
sie;Siehatten empfunden

Future I

ichwerde empfinden
duwirst empfinden
er;sie;eswird empfinden
wirwerden empfinden
ihrwerdet empfinden
sie;Siewerden empfinden

Future II

ichwerde empfunden haben
duwirst empfunden haben
er;sie;eswird empfunden haben
wirwerden empfunden haben
ihrwerdet empfunden haben
sie;Siewerden empfunden haben

Conjunctive I and II

Present

ichempfinde
duempfindest
er;sie;esempfinde
wirempfinden
ihrempfindet
sie;Sieempfinden

Perfect

ichhabe empfunden
duhabest empfunden
er;sie;eshabe empfunden
wirhaben empfunden
ihrhabet empfunden
sie;Siehaben empfunden

Past

ichempfände
duempfändest
er;sie;esempfände
wirempfänden
ihrempfändet
sie;Sieempfänden

Pluperfect

ichhätte empfunden
duhättest empfunden
er;sie;eshätte empfunden
wirhätten empfunden
ihrhättet empfunden
sie;Siehätten empfunden

Conditional

Present

ichwürde empfinden
duwürdest empfinden
er;sie;eswürde empfinden
wirwürden empfinden
ihrwürdet empfinden
sie;Siewürden empfinden

Perfect

ichwürde empfunden haben
duwürdest empfunden haben
er;sie;eswürde empfunden haben
wirwürden empfunden haben
ihrwürdet empfunden haben
sie;Siewürden empfunden haben

Imperative

duempfinde; empfind
ihrempfindet

Translations

Synonyms & Antonyms

Synonyms

erschauern
erzittern, erbeben, durchschüttern, ärgern
drücken
reizen, stechen, kitzeln, brennen, beißen, jucken, kratzen, kribbeln, krabbeln, bohren
bemächtigen
ergreifen, erleben
bemerken
fühlen, verspüren

Etymology

Additional Information

empfinden

I. v.t. feel (a. v.i.
mit for);
Mitleid empfinden für
a. have sympathy for;
etwas als lästig etc.
empfinden find something a nuisance etc.;
nichts empfinden für feel nothing for, have no feelings for;
was empfindest du dabei? what kind of feeling do you have (oder does it give you)?;
II. v.r.:
sich empfinden als see (oder regard) oneself as

Usage

  • als + A wir empfanden ihn als einen Angeber

Sample Sentences

  • Er erinnerte sich, schon öfters im Bett irgendeinen vielleicht durch ungeschicktes Liegen erzeugten, leichten Schmerz empfunden zu haben, der sich dann beim Aufstehen als reine Einbildung herausstellte, und er war gespannt, wie sich seine heutigen Vorstellungen allmählich auflösen würden. (Die Verwandlung)
  • [...] fast wild geworden, mit gesammelter Kraft, ohne Rücksicht sich vorwärtsstieß, hatte er die Richtung falsch gewählt, schlug an den unteren Bettpfosten heftig an, und der brennende Schmerz, den er empfand, belehrte ihn, daß gerade der untere Teil seines Körpers augenblicklich vielleicht der empfindlichste war. (Die Verwandlung)
  • [...] du, sie ist so mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele dabei, ihr ganzer Körper eine Harmonie, so sorglos, so unbefangen, als wenn das eigentlich alles wäre, als wenn sie sonst nichts dächte, nichts empfände; und in dem Augenblicke gewiß schwindet alles andere vor ihr. (Die Leiden des jungen Werther)
  • [...] auf. Es ist natürlich, wenn uns ein Unglück oder etwas Schreckliches im Vergnügen überrascht, daß es stärkere Eindrücke auf uns macht als sonst, teils wegen des Gegensatzes, der sich so lebhaft empfinden läßt, teils und noch mehr, weil unsere Sinne einmal der Fühlbarkeit geöffnet sind und also desto schneller einen Eindruck annehmen. Diesen Ursachen muß ich die wunderbaren Grimassen zuschreiben, in [...] (Die Leiden des jungen Werther)
  • [...] Stunden macht mir wohl. Selbst diese Anstrengung, jene unsäglichen Gelüste zurückzurufen, wieder auszusprechen, hebt meine Seele über sich selbst und läßt mich dann das Bange des Zustandes doppelt empfinden, der mich jetzt umgibt. (Die Leiden des jungen Werther)