ekeln – German verb conjugation

German verb forms of ekeln

Nominal Forms

Infinitive: ekeln
Present participle: ekelnd
Past participle: geekelt
Principal parts of the verb: ekeln - ekelt - ekelte - hat geekelt

Cognates

-

Indicative

Present

ichekle
duekelst
er;sie;esekelt
wirekeln
ihrekelt
sie;Sieekeln

Perfect

ichhabe geekelt
duhast geekelt
er;sie;eshat geekelt
wirhaben geekelt
ihrhabt geekelt
sie;Siehaben geekelt

Past

ichekelte
duekeltest
er;sie;esekelte
wirekelten
ihrekeltet
sie;Sieekelten

Pluperfect

ichhatte geekelt
duhattest geekelt
er;sie;eshatte geekelt
wirhatten geekelt
ihrhattet geekelt
sie;Siehatten geekelt

Future I

ichwerde ekeln
duwirst ekeln
er;sie;eswird ekeln
wirwerden ekeln
ihrwerdet ekeln
sie;Siewerden ekeln

Future II

ichwerde geekelt haben
duwirst geekelt haben
er;sie;eswird geekelt haben
wirwerden geekelt haben
ihrwerdet geekelt haben
sie;Siewerden geekelt haben

Conjunctive I and II

Present

ichekle
dueklest
er;sie;esekle
wireklen
ihreklet
sie;Sieeklen

Perfect

ichhabe geekelt
duhabest geekelt
er;sie;eshabe geekelt
wirhaben geekelt
ihrhabet geekelt
sie;Siehaben geekelt

Past

ichekelte
duekeltest
er;sie;esekelte
wirekelten
ihrekeltet
sie;Sieekelten

Pluperfect

ichhätte geekelt
duhättest geekelt
er;sie;eshätte geekelt
wirhätten geekelt
ihrhättet geekelt
sie;Siehätten geekelt

Conditional

Present

ichwürde ekeln
duwürdest ekeln
er;sie;eswürde ekeln
wirwürden ekeln
ihrwürdet ekeln
sie;Siewürden ekeln

Perfect

ichwürde geekelt haben
duwürdest geekelt haben
er;sie;eswürde geekelt haben
wirwürden geekelt haben
ihrwürdet geekelt haben
sie;Siewürden geekelt haben

Imperative

duekle
ihrekelt

Translations

  • disgust, to cause an intense dislike for something
  • Synonyms & Antonyms

    Synonyms

    zurückschrecken
    vermeiden, zurückschaudern
    verletzen
    beleidigen, vergällen, abstoßen, entrüsten

    Antonyms

    verletzen
    beispringen, erfreuen, schmeicheln

    Etymology

    Additional Information

    Usage

    Sample Sentences

    • [...] tätigen Kräfte sind zu einer unruhigen Lässigkeit verstimmt, ich kann nicht müßig sein und kann doch auch nichts tun. Ich habe keine Vorstellungskraft, kein Gefühl an der Natur, und die Bücher ekeln mich an. Wenn wir uns selbst fehlen, fehlt uns doch alles. Ich schwöre dir, manchmal wünschte ich, ein Tagelöhner zu sein, um nur des Morgens beim Erwachen eine Aussicht auf den künftigen Tag, [...] (Die Leiden des jungen Werther)