nennen – German verb conjugation

German verb forms of nennen

Nominal Forms

Infinitive: nennen
Present participle: nennend
Past participle: genannt
Principal parts of the verb: nennen - nennt - nannte - hat genannt

Cognates

-

Indicative

Present

ichnenne
dunennst
er;sie;esnennt
wirnennen
ihrnennt
sie;Sienennen

Perfect

ichhabe genannt
duhast genannt
er;sie;eshat genannt
wirhaben genannt
ihrhabt genannt
sie;Siehaben genannt

Past

ichnannte
dunanntest
er;sie;esnannte
wirnannten
ihrnanntet
sie;Sienannten

Pluperfect

ichhatte genannt
duhattest genannt
er;sie;eshatte genannt
wirhatten genannt
ihrhattet genannt
sie;Siehatten genannt

Future I

ichwerde nennen
duwirst nennen
er;sie;eswird nennen
wirwerden nennen
ihrwerdet nennen
sie;Siewerden nennen

Future II

ichwerde genannt haben
duwirst genannt haben
er;sie;eswird genannt haben
wirwerden genannt haben
ihrwerdet genannt haben
sie;Siewerden genannt haben

Conjunctive I and II

Present

ichnenne
dunennest
er;sie;esnenne
wirnennen
ihrnennet
sie;Sienennen

Perfect

ichhabe genannt
duhabest genannt
er;sie;eshabe genannt
wirhaben genannt
ihrhabet genannt
sie;Siehaben genannt

Past

ichnennte
dunenntest
er;sie;esnennte
wirnennten
ihrnenntet
sie;Sienennten

Pluperfect

ichhätte genannt
duhättest genannt
er;sie;eshätte genannt
wirhätten genannt
ihrhättet genannt
sie;Siehätten genannt

Conditional

Present

ichwürde nennen
duwürdest nennen
er;sie;eswürde nennen
wirwürden nennen
ihrwürdet nennen
sie;Siewürden nennen

Perfect

ichwürde genannt haben
duwürdest genannt haben
er;sie;eswürde genannt haben
wirwürden genannt haben
ihrwürdet genannt haben
sie;Siewürden genannt haben

Imperative

dunenne
ihrnennt

Translations

  • call, to name or refer to
  • designate, to call by a distinctive title; to name
  • disclose, make known
  • state, make known
  • Synonyms & Antonyms

    Synonyms

    anführen
    angeben, aufstellen, aufzählen, bestimmen, erwähnen, schildern, wiedergeben, sagen, vorschlagen

    Etymology

    Additional Information

    nennen

    I. v.t. name, (benennen) a. call, formell: designate; spottend: dub; (erwähnen) mention; (anführen) quote; (preisgeben) reveal, give away; (Kandidaten) nominate;
    kannst du mir den höchsten Berg der Welt nennen? can you name (oder what's) the highest mountain in the world?;
    das nenne ich eine Überraschung! well, that really is a surprise!;
    das nenne ich ein gelungenes Buch that's what I call a well-written book;
    das nennst du einen guten Wein? is that what you call a good wine?;
    nennen wir mal ... let's take ...(, for example);
    II. v.r.:
    sich nennen be called;
    wie nennt sich ...? what's ... called?; ironisch
    und das nennt sich Lehrer and he calls himself a teacher;
    und das nennt sich Kultur and that's supposed to be culture, and that goes by the name of culture, and they call it culture →
    genannt

    Usage

    • nach + D einen Stern nach seinem Entdecker nennen

    Sample Sentences

    • [...] wir an eine Frau, die mit wegen ihrer liebenswürdigen Miene auf einem nicht mehr ganz jungen Gesichte merkwürdig gewesen war. Sie sieht Lotten lächelnd an, hebt einen drohenden Finger auf und nennt den Namen Albert zweimal im Vorbeifliegen mit viel Bedeutung. (Die Leiden des jungen Werther)
    • [...] sie unter den wonnevollsten Tränen. Und sah nach ihrem Auge wieder--Edler ! Hättest du deine Vergötterung in diesem Blicke gesehen, und möcht ' ich nun deinen so oft entweihten Namen nie wieder nennen hören ! (Die Leiden des jungen Werther)
    • [...] Herrn Amtmann".--Die Gesellschaft lachte, und er herzlich mit, bis er in einen Husten verfiel, der unsern Diskurs eine Zeitlang unterbrach; darauf denn der junge Mensch wieder das Wort nahm: " Sie nannten den bösen Humor ein Laster; mich deucht, das ist übertrieben".--"Mit nichten ", gab ich zur Antwort, " wenn das, womit man sich selbst und seinem Nächsten schadet, diesen Namen verdient. Ist es [...] (Die Leiden des jungen Werther)
    • [...] Namen verdient. Ist es nicht genug, daß wir einander nicht glücklich machen können, müssen wir auch noch einander das Vergnügen rauben, das jedes Herz sich noch manchmal selbst gewähren kann ? Und nennen Sie mir den Menschen, der übler Laune ist und so brav dabei, sie zu verbergen, sie allein zu tragen, ohne die Freude um sich her zu zerstören ! Oder ist sie nicht vielmehr ein innerer Unmut über [...] (Die Leiden des jungen Werther)
    • Dem sei nun wie ihm wolle, meine Freude, bei Lotten zu sein, ist hin. Soll ich das Torheit nennen oder Verblendung ? -- was braucht's Namen ! Erzählt die Sache an sich ! -- ich wußte alles, was ich jetzt weiß, ehe Albert kam; ich wußte, daß ich keine Prätension an sie zu machen hatte, machte [...] (Die Leiden des jungen Werther)
    • Doch faßte ich mich, weil ich's schon oft gehört und mich öfter darüber geärgert hatte, und versetzte ihm mit einiger Lebhaftigkeit: " Du nennst das Schwäche ? Ich bitte dich, laß dich vom Anscheine nicht verführen. Ein Volk, das unter dem unerträglichen Joch eines Tyrannen seufzt, darfst du das schwach heißen, wenn es endlich aufgärt und [...] (Die Leiden des jungen Werther)
    • [...] gespannt fühlt und mit Leichtigkeit Lasten wegträgt, die er bei ruhigem Sinne kaum bewegen kann; einer, der in der Wut der Beleidigung es mit sechsen aufnimmt und sie überwältig, sind die schwach zu nennen ? Und, mein Guter, wenn Anstrengung Stärke ist, warum soll die Überspannung das Gegenteil sein ? " -- Albert sah mich an und sagte: " nimm mir's nicht übel, die Beispiele, die du gibst, scheinen [...] (Die Leiden des jungen Werther)
    • [...] ausdauern kann, es mag nun moralisch oder körperlich sein. Und ich finde es ebenso wunderbar zu sagen, der Mensch ist feige, der sich das Leben nimmt, als es ungehörig wäre, den einen Feigen zu nennen, der an einem bösartigen Fieber stirbt ". (Die Leiden des jungen Werther)
    • "Paradox! Sehr paradox ! " rief Albert aus.--"Nicht so sehr, als du denkst ", versetzte ich. " Du gibst mir zu, wir nennen das eine Krankheit zum Tode, wodurch die Natur so angegriffen wird, daß teils ihre Kräfte verzehrt, teils so außer Wirkung gesetzt werden, daß sie sich nicht wieder aufzuhelfen, durch keine [...] (Die Leiden des jungen Werther)